ESSENIA

Mit Engeln leben

Erinnerungen an die Essenische Meisterschaft

Essenische Meisterschaft - November 2013

In einer Gruppe von 12 ganz unterschiedlichen Menschen, sternförmig aus allen Ecken Deutschlands angereist  –  Frauen und Männer, Alter querbeet von 21 – 57 Jahren, lebhaft  oder ruhig, Raucher /Nichtraucher – trafen wir uns im November 2012 das erste Mal, um in 3 Ausbildungswochen die Essenische Meisterschaft zu erlangen.

 Zu unseren Aufgaben gehörte es, uns in der Gruppe zu arrangieren, um ein harmonisches Miteinander zu finden, in dem jeder seine Bedürfnisse erfüllen konnte, aber auch der Gruppe gerecht wurde, ob beim Einkaufen, Kochen oder sonstigen Angelegenheiten, die abzusprechen waren.  Dabei liefen teilweise Gruppenprozesse ab, die manchmal recht heftig waren, uns aber weiter brachten. Ziel der Essenischen Meisterschaft war und ist es, uns persönlich weiter zu entwickeln und das Motto „Helfen – Lehren – Heilen“  im Alltag in die Tat umzusetzen.

Zu unserer Ausbildung gehörten spirituelle Techniken, um Menschen zu helfen, Tiere und Pflanzen zu schützen, Wissen um Naturgesetze, aber auch die Kommunikation mit den Engeln.

Die Ausbildung zum Essenischen Meister hat für mich einschneidende Veränderungen in meinem Leben bewirkt, die mich persönlich bereichert haben. Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt, die mir Freunde, ja sogar wie eine Familie geworden sind. Und ich freue mich schon darauf, sie wieder zu sehen.

Besonders beeindruckt haben mich die Weihen zum Novizen und Essenischen Meister. 

Für mich steht fest, dass dieser Weg der richtige ist und ich ihn weiter gehe.

Angelika Maaßen

An der Norderbäke 13

26689  Apen 

 

Essenischen Meisterschaft November 2013

Einst gab es einen Tag in meinem Leben, an dem ich mich fragte:

Wer bin ich und wohin will ich?

Damit gingen die Fragen einher: Woher komme ich und wieso bin ich hier?

Meine Familie und meine Mitmenschen wussten es selber nicht oder gaben mir unstimmige Antworten.

Ich machte mich auf die Suche! Mein Wissensdurst ließ mir keine Ruhe mehr.

Ich beobachtete, ich lebte , ich probierte das Leben so gut wie möglich zu leben.

Dabei verlor ich mich selbst immer wieder!

Ich fand tröstliche Gedanken als ich anfing mich mit Spiritualität zu beschäftigen.

Ich hinterfragte die Dinge immer und immer wieder. Doch es gab eine Zeit, da war der Schmerz so groß, dass mir auch diese Gedanken nicht mehr halfen.

Mein Leid war groß und ich fühlte mich verloren, quälte mich durch den Alltag, hing am seidenen Faden meiner Hoffnung und der Liebe meiner Mitmenschen.

Meine Fragen waren unbeantwortet, mein Herz war aus Blei, und Finsternis umgab mich!

Warum passiert mir das?

Womit hab ich das verdient?

Was hab ich verbrochen?

Was mache ich falsch?

In dieser dunklen Zeit veränderte eine Begegnung mein Leben. Endlich! Jemand wusste Antworten!

Ich erfuhr von der Essenischen Meisterschaft!

Ich fing an Hoffnung zu schöpfen und wusste da muss ich hin!

7 Jahre zogen ins Land, bis ich meine Meisterschaft antrat und erfuhr welche Kräfte auf dieser Erde und in mir wirken.

Wie ich zukünftig meinem Leid begegnen kann oder ihm zukünftig ein Ende setze!

Ich durchlief die Adeptenzeit, (er-) spührte und erfuhr was mich als Mensch ausmacht,

wer ich wirklich bin, wo ich herkomme und wohin ich will!

Habe meine Grenzen kennengelernt und Begrenzungen aufgelöst.

„Gleichgesinnte“ getroffen und mit Ihnen gemeinsam gelernt was Zusammenhalt und Achtsamkeit bedeutet.

Vertrauen auf meine Wahrnehmung und die Anderer aufgebaut und weiß nun, dass jede Stimme „gehört“ wird!

Nun ist in mir das bewusst/e-Sein verankert niemals Allein zu sein und die Kraft der All-umfassende Liebe leuchtet wenn ich oder Andere nach Hilfe schreien.

Vielen herzlich Dank an das gesamte Team der Essenia für diese wundervolle Möglichkeit!!! 

Vivian Bachmann

Ammerseestr. 11
85551 Heimstetten


Erfahrungsbericht Essenische Meisterschaft

Die Essenische Meisterschaft war für mich eine sehr aufregende, lustige und auch lehrreiche Zeit. Ich bin ziemlich unbedarft dazu gekommen. Meine Vorkenntnisse bestanden in einer Einweihung in Reiki I. Das hat sich aber nicht als Nachteil herausgestellt. Den Grund für die Anmeldung kann ich heute nicht mehr wirklich nachvollziehen. Es wird einiges bei der Beschreibung der Ausbildung angeführt aber dennoch lässt es genauere Beschreibungen dazu offen. Da meine Freundin Belinda und ihre Schwester Vivian die Ausbildung besuchen wollten und mir das zugesagt hat, habe ich auf gut Glück mich mit dort angemeldet.

Die erste Woche bestand dabei für mich aus kennenlernen meiner Gruppe und dem Team. Ich hatte das Glück das meine Gruppe nur aus 6 Personen bestand, weil damit auch mehr auf jede Person einzeln eingegangen werden konnte. Jetzt sollte man aber nicht glaube dass es deshalb einfacher wäre. Weit gefehlt. Dafür bekamen wir in einer kleineren Gruppe auch mehr Lernprozesse und keiner konnte sich in der Masse verstecken. Wie Maren immer so schon gesagt hat Reibung erzeugt Wärme und die schweißt einen zusammen. Die Aufgaben der ersten Woche haben mich schon staunen lassen, dabei muss man sagen ich bin ein ziemlich rationell und technisch versierter Mensch, aber ich kam teilweise aus dem Staunen nicht mehr heraus, was alles möglich ist. Das hat sich dann auch in der 2. Und 3. Woche weiter so fort gesetzt immer unter dem Motto „Helfen, Heilen und Lehren“. So erlernte man diverse energetische Techniken um sich selber zu helfen und zu heilen sowie das auch bei anderen Menschen Anwenden zu können. Man bekam sehr viele Techniken in die Hand die man dann zwischen den Wochen an der „Realität“ austesten konnte. Dennoch muss man sagen, man hat viele Techniken an die Hand bekommen, aber der Lerneffekt, den man hat, ist dass man sich selber so gut kennen lernt und zu sich findet, seine Stärken und Schwächen als diese erkennt und positiv beeinflussen kann und seine dunkle Seiten akzeptiert und als ein Teil von sich annimmt. Das größte Geschenk was man erhält ist aber die neue Familie, die man dort kennen lernt. Man wird dich alle drei Wochen stets fürsorglich durch alle Höhen und Tiefen begleitet und an guten Ratschlägen sowie Hilfestellungen mangelt es nicht. Für mich war es eine sehr lernintensive, emotionale und aufregende Zeit, die ich gegen nichts in der Welt eintauschen wollen würde. Wenn ich wieder vor der Wahl stehen würde die Ausbildung anzufangen, ich würde keine Sekunde überlegen.

Ich möchte mich noch einmal herzlich beim ganzen Team für die schöne Zeit bedanken.

 

Ronny

  


Essenische Meisterschaft 2003

Im Jahr 2001 hörte ich zum ersten Mal etwas über die Essenische Meisterschaft. Meine damalige Freundin und spirituelle Lehrerin hatte auf fast alle meine Fragen eine Antwort, aber wenn es um ganz spezielle Lebensfragen ging die mich betrafen sagte sie stets: „Angelika, geh zur Essenischen Ausbildung und werde Essenischer Meister. Du wirst dich und Gottes Schöpfung neu kennenlernen.“ Viel hat sie mir nicht über diese Ausbildung erzählt, doch das mußte sie auch nicht. Das Feuer der Neugier war schon längst in mir entfacht und so begann ich im Herbst 2003 mit meiner essenischen Ausbildung. Wir begannen die erste Woche mit 14 Teilnehmern aus den verschiedensten Richtungen. Einige hatten schon viel über ihre Spiritualität gelernt, andere wiederum waren völlig neu auf dem Gebiet. Unsere erste Ausbildungswoche fand noch in Dänemark statt.

Diese Ausbildung hat mich für mein weiteres Leben neu geprägt. Plötzlich verstand ich viele Dinge und deren Zusammenhänge. Die persönliche Freiheit wurde in den Vordergrund gestellt und war für viele von uns eine ganz neue Erfahrung. Wir haben gelernt uns auf die eigene Intuition zu verlassen; haben Techniken gelernt mit denen man sich und auch anderen helfen kann. Seelen von Verstorbenen ins Licht zu begleiten war eine sehr tiefgreifende Erfahrung für mich. Die Fragen, „Warum immer ich?“ oder „Was ist los in meinem Leben“ und vor allem „Was ist wenn dieses Leben vorbei ist, was ist danach“; auch darauf bekam ich Antworten.

Es waren drei sehr intensive und wundervolle Wochen, wir haben zusammen gelacht, geweint, gefeiert und gearbeitet.

Das Team ist immer an unserer Seite gewesen und hat sich gern jeder Herausforderung gestellt. Die Fragestunden mit Eckard waren für alle eine besondere Bereicherung. Er hatte auf alle Fragen eine Antwort aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz und seinem unendlichen Wissen. Voller Liebe, Geduld und Hingabe beantwortete er alle unsere Fragen.

Wenn Menschen aus ganz verschiedenen Lebensschichten aufeinander treffen und als Familie in einem Haus zusammen wohnen ist es ganz natürlich, dass auch Gruppenprozesse stattfinden. Ich möchte keine dieser „Prozesse“ missen. Das Wundervolle daran ist nämlich, wie sehr man in dieser Zeit sich näher kommt; man wächst zu einer Familie und hat neue Freunde für´s Leben.

Für mich war die Entscheidung zur Essenischen Meisterschaft zu gehen eine der besten die ich für mich je getroffen habe. Eine sehr schöne und lehrreiche Zeit die mich in meinem Leben stets begleitet. Seit 2004 bin ich Essenischer Meister und unendlich dankbar für diese Erfahrung.

Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen und kann es auch nur jedem ans Herz legen sich für diesen Weg und sich selbst zu entscheiden.

Angelika Friese

In de Eck 24

23847 Lasbek